In deinen Armen den Tag beginnen,
deine nackte Haut spüren.
Lass mich dich spüren,
wenn deine Hände über meine Wangen streichen,
meine Lippen Deine berühren und
du merkst, ja, das ist es was ich brauche.
Wenn die Träume so real werden,
dass die Tränen versteinern und auf
dem Weg als Teil des Ganzen
verschwinden.
Lachend durch den Tag gehen,
da uns die Gedanken nicht
an uns loslassen.
Die Gedanken an den Anderen
den Tag beherrschen, weil man
weiss, dass der Gedanke des
Anderen im Herzen liegt
und es beschützt.
Lass mich dein Sonnenschein sein,
der dir den Weg in den Tag erleuchtet
und dein Herz erwärmt.
Und auch wenn die Sehnsucht
deinen Kopf heimsucht, es geht vorbei, denn
wenn wir uns umarmen wird der Platz
zu klein um sich auszubreiten.
Die Wärme die dein Herz umschliesst
beschützt dich vor der Welt!
Deine Küsse, die den Schmerz der
Einsamkeit erträglich machen.
Dann weiss ich, ich bin zuhause,
dann bin ich bei DIR!
deine nackte Haut spüren.
Lass mich dich spüren,
wenn deine Hände über meine Wangen streichen,
meine Lippen Deine berühren und
du merkst, ja, das ist es was ich brauche.
Wenn die Träume so real werden,
dass die Tränen versteinern und auf
dem Weg als Teil des Ganzen
verschwinden.
Lachend durch den Tag gehen,
da uns die Gedanken nicht
an uns loslassen.
Die Gedanken an den Anderen
den Tag beherrschen, weil man
weiss, dass der Gedanke des
Anderen im Herzen liegt
und es beschützt.
Lass mich dein Sonnenschein sein,
der dir den Weg in den Tag erleuchtet
und dein Herz erwärmt.
Und auch wenn die Sehnsucht
deinen Kopf heimsucht, es geht vorbei, denn
wenn wir uns umarmen wird der Platz
zu klein um sich auszubreiten.
Die Wärme die dein Herz umschliesst
beschützt dich vor der Welt!
Deine Küsse, die den Schmerz der
Einsamkeit erträglich machen.
Dann weiss ich, ich bin zuhause,
dann bin ich bei DIR!
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