Die Zeit ist gekommen,
die Augen zu schließen,
zu träumen.
Der Atem steht still, die Hände zittern.
Der Weg geebnet, für ein Ziel,
dass zu greifen nahe schien.
Das Licht wird dumpfer, die Sicht wird weiter.
Die Kerze, die gerade noch loderte geht aus.
Ich gehe den ersten Schritt auf dich zu.
Deine Arme geöffnet um mich aufzufangen,
aufzufangen bevor ich versinke,
versinke im Tal der Sehnsucht.
Die Zeit scheint still zu stehen.
Ich habe Angst.
Halt mich fest, JETZT.
Küsse mich, JETZT.
Bleib bei mir, JETZT.
Nein.
Für Immer.

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